Die Vorbereitungen der Veranstaltung fand schon Tage zuvor statt. Die Fahrzeughalle wurde von den Helferinnen und Helfern geräumt und festlich geschmückt.
Nach den Vorbereitungen der Vortage, lief der Aufbau auch am Morgen des Frühlingserwachens auf Hochtouren, um die unterschiedlichen Stationen, wie eine Foto-Box oder den Stand der Jugendgruppe zu errichten. Durch die Hilfe der Helferinnen und Helfern des THW OV Düsseldorf sowie der Bundesfreiwilligendienstleistenden aus der THW Regionalstelle Düsseldorf gelang es, die restlichen Maßnahmen vor Beginn des Empfangs zu beenden.
Die geplante Veranstaltung erstreckte sich vom Vormittag bis in den frühen Nachmittag. Neben Gesprächen und Grußworten von Personen des öffentlichen Lebens wie dem Bundestagsmitglied Johannes Winkel, dem Bürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Josef Hinkel oder dem Leiter der THW Regionalstelle Düsseldorf Alexander Heynen, wurde auch durch die Fachgruppe Logistik Versorgung mit Unterstützung aus dem Ortsverband Heiligenhaus/ Wülfrath für das leibliche Wohl gesorgt.
Vertretende der Bundeswehr, der Landespolizei Düsseldorf, der Düsseldorfer Hilfsorganisationen wie der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft, der Johanniter Unfall Hilfe und der Malteser waren zu Gast. Seitens des THW konnte ebenfalls die Landeshelferinnenbeauftragte, Kim Lipinski begrüßt werden. Auch weitere Vertreter der Politik erschienen zur langjährigen Traditionsveranstaltung. So durfte Ortsbeauftragter, Guido Müller und seine Stellvertreterin, Michaela Donner den parlamentarischen Staatssekretär, Thomas Jarzombek und auch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, im Ortsverband willkommen heißen.
Der Ortsbeauftragter des THW OV Düsseldorf Guido Müller hob in seiner Ansprache hervor, dass es nun gut ist, wieder die Gemeinschaft innerhalb, sowie außerhalb vom THW, in den Mittelpunkt zu stellen. Weiterhin beschrieb Müller den Frühlingsanfang als ein Symbol für den „Aufbruch und neue Projekte“, welche, wie auch bei vielen anderen Organisationen, zum größten Teil ehrenamtlich geschehen.
Auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Winkel richtete ein Grußwort an die Anwesenden und dankte den Einsatzkräften für die unermüdliche, ehrenamtliche Hilfe. Winkel betonte, dass die Politik zwar viele kluge Gesetze verabschieden könne, dies aber ohne die ehrenamtliche Mitarbeit von vielen tausend Freiwilligen nichts bringen würde, da nichts gehen würde.
Im Rahmen der stattgefundenen Veranstaltung wurde der langjährige Helfer und jetzige Schirrmeister Axel Eiden für seine 40-jährige Mitwirkung im Technischen Hilfswerk geehrt. Regionalstellenleiter, Alexander Heynen überreichte Eiden die Ehrenurkunde für 40 Jahre freiwilliger Mitarbeit und lobte sein engagiertes und hilfsbereites Handeln, denn „was in Köln die Heinzelmännchen sind, ist in Düsseldorf Axel Eiden“.
Der weitere Verlauf des Tages war geprägt von Gesprächen und vielseitigem Austausch zwischen allen anwesenden Behörden oder Organisationen mit Sicherheitsfunktion und den Vertretern der Politik, Arbeitgeber und Angehörigen.
Ortsbeauftragter Guido Müller blickt auf einen erfolgreichen Tag zurück, welchen die Besucher des Ortsverband „bei bestem Wetter […] genießen und ins Gespräch kommen konnten.“

