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            <title>THW OV Düsseldorf: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Düsseldorf: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:14:03 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 19:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Frühlingserwachen 2026 – Jugend wieder ein Teil der Tradition</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fruehlingserwachen-2026-jugend-wieder-ein-teil-der-tradition</link>
                        <description>Düsseldorf, 21.03.2026 – Auch in diesem Jahr wurde die langjährige Tradition des Frühlingserwachens in Düsseldorf fortgeführt. Mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und anderen Blaulichtorganisationen wurde der symbolische Beginn des Frühlings gemeinsam in Düsseldorf Lichtenbroich zelebriert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das traditionelle Frühjahrserwachen 2026 des Technischen Hilfswerks (THW) Ortsverband Düsseldorf lockte zahlreiche geladene Besucherinnen und Besucher in den Ortsverband Düsseldorf. Bereits am Morgen gab es reges Treiben in der Dienststelle als die Stände und Essensausgabe aufgebaut wurden.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">An dem Stand der Jugendgruppe des OV konnten die Besuchenden auf anschauliche und interaktive Weise den Alltag der THW-Jugend kennenlernen. Neben verschiedenen Spielen, welche insbesondere bei jüngeren Gästen großen Anklang fanden, gab es auch Informationen und Erklärungen zu den Aufgaben der Jugendgruppe.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">So durften die Junghelfenden unter anderem den Bürgermeister der Landeshauptstadt, Josef Hinkel, die Leiterin des Büros für bürgerschaftliches Engagement der Stadt Düsseldorf, Helma Wassenhoven und den Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Dr. Stefan Keller sowie Vertreter der Bundeswehr, der Polizei, der Feuerwehr und verschiedener Sanitätsorganisationen begrüßen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;Im Anschluss folgten der Abbau sowie eine gemeinsame Feedbackrunde bis zum späten Nachmittag. Dank der guten Organisation und des engagierten Einsatzes aller Beteiligten verlief der gesamte Tag reibungslos.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Das Feedback fiel durchweg positiv aus. Besonders häufig war zu hören: „Ihr macht das hier richtig professionell.“ Das Frühjahrserwachen hat einmal mehr gezeigt, wie leistungsfähig und engagiert die Jugend des THW Ortsverbandes Düsseldorf ist. Gemeinsam ist es gelungen, einen starken Eindruck zu hinterlassen und die Arbeit unserer Jugend eindrucksvoll zu präsentieren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 17:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>40 Jahre für das Technische Hilfswerk</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/40-jahre-fuer-das-technische-hilfswerk</link>
                        <description>Düsseldorf, 21.03.2026. Für seine 40-jährige Zugehörigkeit im Technischen Hilfswerk (THW) wurde Axel Eiden beim Frühlingserwachen 2026 durch den Leiter der THW Regionalstelle Düsseldorf, Alexander Heynen geehrt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Axel Eiden trat am 15.03.1986 in den THW Ortsverband Düsseldorf, als Wehrersatzdienstleistender ein. Damals gab es zu „Spitzenzeiten“ zehn Bergungszüge und knapp 583 Helferinnen und Helfer.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Zunächst absolvierte er die Grundausbildung und verblieb im Bergungszug. Das THW bot ihm die Gelegenheit, die Fahrerlaubnis der damaligen Klasse 2 (heute CE) über das THW zu erhalten und wurde fortan Kraftfahrer.</p>
<p class="align-justify">Seit 1998 ist er Schirrmeister. Er kümmert sich bspw. um die Fahrzeuge, um die Einsatzbekleidung oder auch um Reparaturaufträge. Er repariert vieles, denn er ist handwerklich sehr geschickt. Besonders zu Zeiten, als der THW OV Düsseldorf die neue Unterkunft am Mündelheimer Weg bekam, war Axel Eiden immer zur Stelle. Man sieht oftmals nicht, wer die Arbeiten erledigt hat, aber man weiß, dass das Axel erledigt hat, denn er ist ein „stilles Helferlein“. “Was für Köln die Heinzelmännchen sind, ist bei uns in Düsseldorf Axel Eiden”, vergleicht Alexander Heynen bei seiner Ansprache.</p>
<p class="align-justify">Besonders die Kameraden, die Axel seit Jahrzehnten kennen, wissen, dass auf ihn Verlass ist. So erhielt der Helferverein damals einen Ford Granada, ein Mercedes T-Modell sowie einen Mercedes 308 Kastenwagen durch das LKA NRW. Pragmatisch wie Axel auch noch heute ist, lackierte er diese kurzerhand in das damalige „Zivilschutz-Weiß“ um.</p>
<p class="align-justify">Gibt es einmal ein Problem zwischen OV-Führung und der Helferschaft, so ist Axel Eiden seit 2013 als Helfersprecher da. Er ist lösungsorientiert, pragmatisch und hat immer ein offenes Ohr für die Helferschaft.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Und auch seine Familie zog er „in die blaue Familie“, denn seine Tochter, ist im THW OV Düsseldorf Zugtruppführerin.</p>
<p class="align-justify">Im OV Düsseldorf ist Axel Eiden ein sehr geschätzter Helfer. Er ist fleißig, zeigt ein hohes Engagement und besonders seine lässige Art sind hier zu erwähnen. Er ist direkt und redet nicht „um den heißen Brei herum“. Einen Großteil seiner Freizeit widmet er von Beginn an dem THW. Er ist verlässlich und weiß eigentlich immer einen Rat. Wenn es eine Frage im OV gibt, ist die Antwort oftmals: „Frag mal den Axel.“</p>
<p class="align-justify">Blickt man auf die 40-jährige THW Geschichte von Axel Eiden zurück so gibt es besonders eine bleibende Erinnerung.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">1991 war Axel Eiden gemeinsam mit Rolf Sommer in einem Russland-Einsatz, der bis heute, vor allem der Familie von Axel, in „spritziger“ Erinnerung bleibt. Auf dem Heimweg nach Deutschland bot man den beiden Einsatzkräften, zu einem sehr günstigen Preis, einen Karton russischen Krim-Sekt an. Dieses Angebot konnte man einfach nicht ausschlagen. So sicherte man natürlich den Karton ordnungsgemäß auf der Ladefläche des Einsatzfahrzeuges. Rund 2.000 Kilometer machte man sich dann mit dem Karton Krim-Sekt auf den Weg nach Deutschland.</p>
<p class="align-justify">Im THW OV Düsseldorf angekommen, teilte man den Karton kameradschaftlich untereinander, wobei Kamerad Sommer nochmals darauf hinwies, dass die Flaschen bitte erst ruhen sollten, bevor man sie öffne. Das hatte Axel auch verstanden.</p>
<p class="align-justify">Zuhause angekommen, bei der Familie stellte Axel Eiden die Flaschen in der Küche ab. Seine Frau, Petra hatte gerade Gäste und freute sich, was ihr Axel da mitgebracht hatte. Sie öffnete eine der Flaschen, die entsprechend auf die 2.000 gefahrenen Kilometer reagierte. Danach stand für Axel eine große Renovierung der Küche an.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Wir gratulieren dem Kameraden Eiden für seine 40- jährige Zusammenarbeit.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 11:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Reges Treiben in Lichtenbroich - Traditionelles Frühlingserwachen des Technischen Hilfswerkes</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/reges-treiben-in-lichtenbroich-traditionelles-fruehlingserwachen-des-technischen-hilfswerkes</link>
                        <description>Düsseldorf, 21.03.2026 Frühling, Sonne und nette Gespräche – so sah der vorletzte März-Samstag 2026 für die Besuchenden und Angehörigen des Technischen Hilfswerkes (THW) Ortsverband (OV) Düsseldorf aus. Im Rahmen des traditionellen Frühlingserwachens wurden zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, der Polizei, den Hilfsorganisationen sowie Freunden und Förderern eingeladen. Bestes Frühlingswetter sorgte für einen regen Austausch mit den Gästen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Vorbereitungen&nbsp;der Veranstaltung fand schon Tage zuvor statt. Die Fahrzeughalle wurde&nbsp;von den Helferinnen und Helfern&nbsp;geräumt&nbsp;und&nbsp;festlich geschmückt.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach den Vorbereitungen der&nbsp;Vortage, lief der Aufbau&nbsp;auch&nbsp;am Morgen&nbsp;des Frühlingserwachens&nbsp;auf Hochtouren, um die unterschiedlichen Stationen, wie eine Foto-Box oder den Stand der Jugendgruppe zu errichten.&nbsp;Durch die Hilfe der Helferinnen und Helfern des&nbsp;THW&nbsp;OV Düsseldorf&nbsp;sowie der Bundesfreiwilligendienstleistenden aus der THW Regionalstelle&nbsp;Düsseldorf gelang es, die restlichen Maßnahmen vor Beginn des Empfangs&nbsp;zu beenden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die geplante Veranstaltung erstreckte sich vom Vormittag bis in den frühen Nachmittag.&nbsp;Neben Gesprächen und Grußworten von Personen des öffentlichen Lebens wie dem Bundestagsmitglied&nbsp;Johannes Winkel, dem Bürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Josef Hinkel oder&nbsp;dem Leiter der THW Regionalstelle Düsseldorf Alexander Heynen, wurde auch durch die Fachgruppe Logistik Versorgung&nbsp;mit Unterstützung aus dem Ortsverband Heiligenhaus/ Wülfrath&nbsp;für das leibliche Wohl gesorgt.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Vertretende der Bundeswehr, der Landespolizei Düsseldorf, der Düsseldorfer Hilfsorganisationen wie der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft, der Johanniter Unfall Hilfe und der Malteser waren zu Gast.&nbsp;Seitens des THW konnte ebenfalls die Landeshelferinnenbeauftragte, Kim Lipinski begrüßt werden. Auch weitere Vertreter der Politik erschienen zur langjährigen&nbsp;Traditionsveranstaltung.&nbsp;So durfte&nbsp;Ortsbeauftragter,&nbsp;Guido Müller&nbsp;und&nbsp;seine&nbsp;Stellvertreterin, Michaela Donner&nbsp;den parlamentarischen Staatssekretär, Thomas Jarzombek&nbsp;und auch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller,&nbsp;im Ortsverband&nbsp;willkommen heißen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Ortsbeauftragter des THW OV Düsseldorf Guido Müller&nbsp;hob in seiner Ansprache hervor, dass es nun gut ist, wieder&nbsp;die Gemeinschaft innerhalb,&nbsp;sowie außerhalb vom THW,&nbsp;in den Mittelpunkt zu stellen.&nbsp;Weiterhin&nbsp;beschrieb&nbsp;Müller&nbsp;den Frühlingsanfang als ein Symbol für den&nbsp;„Aufbruch und neue Projekte“, welche, wie auch bei vielen anderen Organisationen, zum größten Teil ehrenamtlich geschehen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Winkel&nbsp;richtete ein Grußwort an die Anwesenden und dankte den Einsatzkräften für die unermüdliche, ehrenamtliche Hilfe.&nbsp;Winkel betonte, dass die Politik zwar viele kluge Gesetze verabschieden&nbsp;könne, dies aber ohne die ehrenamtliche Mitarbeit von vielen tausend Freiwilligen nichts bringen würde, da&nbsp;nichts gehen würde.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Im Rahmen der stattgefundenen Veranstaltung wurde der langjährige Helfer und jetzige Schirrmeister Axel Eiden für seine&nbsp;40-jährige Mitwirkung im Technischen Hilfswerk&nbsp;geehrt.&nbsp;Regionalstellenleiter, Alexander Heynen&nbsp;überreichte&nbsp;Eiden&nbsp;die Ehrenurkunde für&nbsp;40 Jahre freiwilliger Mitarbeit und&nbsp;lobte&nbsp;sein engagiertes und hilfsbereites Handeln, denn „was in Köln die Heinzelmännchen sind, ist in Düsseldorf Axel Eiden“.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der weitere Verlauf des Tages war geprägt von&nbsp;Gesprächen und vielseitigem Austausch zwischen allen anwesenden Behörden oder Organisationen mit Sicherheitsfunktion&nbsp;und den Vertretern der Politik, Arbeitgeber und Angehörigen.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ortsbeauftragter Guido Müller blickt auf einen erfolgreichen Tag zurück,&nbsp;welchen&nbsp;die Besucher&nbsp;des&nbsp;Ortsverband „bei bestem Wetter&nbsp;[…] genießen&nbsp;und ins Gespräch kommen konnten.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 21:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erdrutsch verursacht Straßensperrung</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/erdrutsch-verursacht-strassensperrung</link>
                        <description>In der Nähe des Balkhauserkottens, einem bekannten Solinger Ausflugsziel kam es am 15.03.2026 gegen 14:15 zu einem Erdrutsch. Dabei rutschten ca.15 Kubikmeter Erdreich sowie Gehölzreste auf, die darunterliegende Straße und einen Wanderweg. Verletzt wurde glücklicherweise keiner.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Polizei sperrte die Straße, so dass die Feuerwehr und ein Fachberater des Technischen Hilfswerks Solingen (THW) die Lage erkunden konnten.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Zur Unterstützung und Beseitigung des abgegangenen Materials, wurde aus dem THW Ortsverband Düsseldorf die Fachgruppe Räumen nachgefordert. Diese rückte mit einem Radlader an, währenddessen die Feuerwehr Solingen die Einsatzstelle ausleuchtete.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Durch die potenzielle Gefahr eines erneuten Hangrutsches wurde ein Geologe zur Beurteilung vor Ort hinzugezogen.</p>
<p class="align-justify">Gegen 20:30 Uhr war der Einsatz für das THW beendet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 20:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Doppelt hält besser - Ausbildungssprengung in Wuppertal</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/doppelt-haelt-besser-ausbildungssprengung-in-wuppertal</link>
                        <description>13 Knäpper, 2 Ortsverbände, 1 Ziel - Rund 25 ehrenamtliche Helfer aus Düsseldorf und Ratingen nahmen am Samstag, den 14.03.2026 an einer Ausbildungssprengung im Wuppertaler Steinbruch „Grube Osterholz” teil. Im Rahmen der gemeinsamen Ausbildung wurden durch zwei aufeinanderfolgende Zündungen insgesamt zwölf Gesteinsbrocken aus Kalkstein, sogenannte Knäpper gesprengt. Zusätzlich wurde, während der Sprengvorbereitungen, ein weiterer Knäpper mittels Presslufthammer zerkleinert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Düsseldorf, Lichtenbroich - Bereits kurz nach dem gemeinsamen Frühstück in der Unterkunft des Technischen Hilfswerkes (THW) Düsseldorf brachen die Teilnehmenden mit mehreren Fahrzeugen auf, um sich mit der vorausgefahrenen Fachgruppen Sprengen aus Düsseldorf und Ratingen am Eingang des Steinbruches zu treffen. Nach dem Erreichen des Sprengplatzes wurden alle Anwesenden durch den leitenden Sprengberechtigten in die Sicherheitsmaßnahmen im Steinbruch sowie für die geplanten Vorbereitungs- und Sprengarbeiten unterwiesen. Dies war insbesondere aufgrund der Gegebenheiten im Steinbruch sowie den besonderen Vorschriften bei Sprengungen geboten. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Im Anschluss an die Einweisung wurden alle Knäpper zunächst vermessen und Markierungen versehen. Parallel zu den Vermessungsarbeiten, wurden die Bohrgeräte sowie der Presslufthammer vorbereitet. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Mittels dem Anhänger Drucklufterzeugung der Fachgruppe Räumen wurden ein Druckluftbohrer, sowie ein pneumatischer Bohrhammer angetrieben, um die nötigen Löcher für die Sprengsätze zu schaffen. Zusätzlich stand ein elektrischer Bohrhammer, angetrieben über einen tragbaren Stromerzeuger, der Fachgruppe Sprengen für die Vorbereitungen zur Verfügung. Aufgrund des hohen Eigengewichtes dieser Arbeitsmittel, geschah die Bedienung der Bohr- und Stemmgeräte vor allem in Trupps. Die Vorbereitung der Bohrlöcher erfolgte durch die Fachgruppen Räumen und Notversorgung/Notinstandsetzung nach den Vorgaben der Helfer der Fachgruppen Sprengen. Um die Bohrarbeiten und sonstigen Vorbereitungen effizient durchführen zu können, wurden zwei Gruppen gebildet, die jeweils zugewiesene Knäpper eigenständig bearbeiteten. Helfer der Fachgruppe Sprengen bereiteten parallel die erforderlichen Sprengladungen vor.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach Beendigung der Vorbereitungsmaßnahmen verließen die Helfer und Helferinnen den Gefahrenbereich und sammelten sich an einer entfernten Stelle, ehe die ersten Sprengladungen zur Zündung vorbereitet wurden. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach Warnsignalabgabe durch die sprengberechtigten Personen stand das von vielen Helfern ersehnte Spektakel kurz bevor: 3…2…1… Sprengung. Mit einem lauten Knall wurden die präparierten Knäpper zerkleinert. Nach Überprüfung der Sprengstelle und Vorbereitung der zweiten Zündung, erfolgte die nächste Sprengung, welche, wie auch die Erste, aus einer sogenannten Sprengglocke ausgelöst wurde. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach Verziehen der, durch die Explosion entstandenen, giftigen Schwaden wurde erneut geprüft, ob die Zündungen erfolgreich verlaufen sind. Nach der letzten Überprüfung traten die Beteiligten nacheinander die Rückfahrt nach Düsseldorf beziehungsweise Ratingen an, um dort die Fahrzeuge zu säubern und die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Es war sehr schön, mit den Kameraden und Kameradinnen des anderen Ortsverbänden zusammen zu arbeiten und gemeinsam Ruhe in den Einsatz bringen, um für kommende Einsätze bereits gerüstet zu sein, erzählt Martin Dessauer, Helfer der Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung im Nachhinein. Es sei eine lehrreiche Erfahrung gewesen, zumal es auch ein Gefühl für unsere vielfältige Expertise in verschiedenen Einsatzszenarien gebe. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Auch der Gruppenführer der Fachgruppe Sprengen aus Düsseldorf ist mit der Übung zufrieden: Für alle Beteiligten war es eine tolle und erfolgreiche Ausbildung. Ich danke allen Beteiligten und der Geschäftsleitung des Kalkwerkes für die sehr gute Zusammenarbeit. Mit dem Besuch im Steinbruch der Kalkwerke habe man eine gute Möglichkeit gehabt, den Umgang mit unterschiedlicher Bohrausstattung sowie die Durchführung von Felssprengungen zu trainieren. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Eckpfeiler stellt sich vor – Geschichte von Heike Schäfer als erste Frau im THW Ortsverband Düsseldorf </title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-eckpfeiler-stellt-sich-vor-geschichte-von-heike-schaefer-als-erste-frau-im-thw-ortsverband-duesseldorf</link>
                        <description>08.12.1979, Düsseldorf, Christophstraße: Die damals 19 Jahre alte Heike Schäfer beginnt, noch ohne Vorahnung auf ihre noch langbestehende Verbindung zum Technischen Hilfswerk, ihren Werdegang als erste Frau im Ortsverband Düsseldorf mit der Grundausbildung.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zu dem Zeitpunkt arbeitet sie bereits seit vier Monaten als hauptamtliche Schreibkraft im Landesverband Nordrhein-Westfalen, ehe sie sich entschließt, das ehrenamtliche Hobby dem Beruf anzupassen.&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach ihrer erfolgreichen Grundausbildung und dem Kennenlernen anderer langjähriger Helfer, wie Rolf Sommer, Heinz Espenhahn oder Wolfram Seegers, verschlägt es sie in die Verwaltung des Ortsverbandes, in welcher sie sich um die Anliegen der damals rund 540 Helfer kümmert.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Ortsverband besteht zu der Zeit aus mehreren Bergungszügen, welche vor allem durch Wehrersatzdienstleistende besetzt werden, dementsprechend besteht die gesamte Kameradschaft aus Männern, erzählt Heinz Espenhahn aus seinen Erinnerungen. Bis zu dem Zeitpunkt, als Heike Schäfer ihre Grundausbildung im 7. Bergungszug beginnt. Schon von Beginn an wird sie von ihren durchweg männlichen Kameraden gut aufgenommen und an die Hand genommen. Trotz ihres jungen Alters und der wenigen Erfahrung im Bereich des Zivilschutzes packe sie voll an und unterstütze, wo sie nur kann. Während sie von Anfang an mit ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem Tatendrang überzeugt, lernen auch ihre männlichen Kollegen, dass Heike keine Person sei, welche Rückzieher macht, sondern für ihr Leben gerne mit anfasse, aber auch eingestehen könne, wenn die Bedienung bzw. Verwendung von Gerätschaften die Hilfe anderer erfordern.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In ihrer Zeit im 7. Bergungszug lernt sie ihre Kameraden durch diverse Übungen näher kennen und wird in den familienähnlichen Umgang integriert. Viele der Männer waren einfach glücklich, dass sich nun auch Frauen für den Zivilschutzsektor interessieren, wobei dieser bisher eher eine Männerdomäne gewesen sei, erzählt Heinz Espenhahn. Bereits zu der Zeit entdeckt Heike ihre Liebe zum Fußball, welche sie auch heute noch begleitet. Auch wenn diese damals mit Rückschlägen bzw. Tritten beim Spielen mit ihren Kameraden verbunden war, veränderte dies nichts.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach ihrer Grundausbildungszeit innerhalb ihres Zuges zog es sie wieder in die Verwaltung, erzählte Heike. Im Laufe der Zeit sah sie viele der bekannten Gesichter das Technische Hilfswerk verlassen, da deren Verpflichtungszeit für den Wehrersatzdienst vorbei war. Im Laufe ihres Mitwirkens bezeugte sie viele große Veränderungen innerhalb des Ortsverbandes Düsseldorf, wie drei Umzüge aus den Liegenschaften sowie viele Wechsel in den Führungsebenen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Bis sie am 31.12.2025 in Rente ging, entwickelte sich aus der damals unerfahrenen Heike Schäfer jemand, welchen man bei jeglichen Anliegen konsultieren kann: Ob es Übungen waren, Sonderaufgaben oder auch bei Einsätzen, Heike trat immer als verlässliche Größe auf und erarbeitete sich ihren Ruf als die „guten Seele“ lobt Nadine Ogiolda, Referatsleiterin Einsatz und stv. Landesbeauftragte in ihrer Laudatio im Rahmen der Verleihung des Ehrenzeichens in Bronze, welches Schäfer erhielt. „Ob neue Helfer*innen begrüßt werden […] oder es einfach darum geht, dass jemand zuhört und organisiert – Heike ist immer da“.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 21:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wenn ein Gebäude beschädigt ist, zählt jede Minute – und vor allem das richtige Wissen. Ausbildungsdienst des THW Mülheim - Zusammenarbeit über Ortsverbände hinweg</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/wenn-ein-gebaeude-beschaedigt-ist-zaehlt-jede-minute-und-vor-allem-das-richtige-wissen-ausbildungsdienst-des-thw-muelheim-zusammenarbeit-ueber-ortsverbaende-hinweg</link>
                        <description>Am Samstag den 07.03.2026 fand im Mülheimer Stadtgebiet an der Rheinstr. 163 in Mülheim ein umfangreicher Ausbildungsdienst des THW Ortsverbandes (OV) Mülheim statt. Im Mittelpunkt stand die Ausbildung im Bereich Abstützen und Aussteifen von Bauwerken mittels dem Abstütz-system Holz (ASH) – eine wichtige Fähigkeit, um beschädigte Gebäude nach Unfällen oder Einstürzen zu sichern.
Alle Einheiten des Ortsverbandes Mülheim nahmen am Ausbildungsdienst teil. Zudem auch Einheiten aus den Ortsverbänden Hückelhoven, Düsseldorf und Mönchengladbach.
Ziel der Ausbildung war die einheitsübergreifende Zusammenarbeit sowie die Vertiefung von Fachwissen im Bereich ASH.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bereits am frühen Morgen um 7.00 Uhr begann der Ausbildungsdienst. Nachdem die Einsatzstelle eingerichtet war, startete am Vormittag die praktische Ausbildung. Schwerpunkt war der Zusammenbau eines Strebstützbocks der Ausbaustufe 3 mit einer Länge von 15 Metern, der zunächst im liegenden Zustand montiert wurde. Zusätzlich lag ein Fokus auf der fachgerechten Unterbauung der Konstruktion sowie der Zusammenarbeit mit Spezialfahrzeugen wie Kran und Hubarbeitsbühne.</p>
<p class="align-justify"><br>„Die Planung dieses Ausbildungsdienstes begann bereits im Herbst 2025 und dauerte rund vier Monate“, berichtet Marlon Glass, Gruppenführer der Bergungsgruppe im THW Mülheim. „Besonders herausfordernd war die Suche nach einem geeigneten Übungsobjekt: Gebäudehöhe, Bauweise sowie ausreichend Platz für Einsatzkräfte, Fahrzeuge und Arbeitsbereiche mussten berücksichtigt werden.“<br>Zudem waren verschiedene Genehmigungen notwendig – unter anderem von Feuerwehr, Ordnungsamt und der Ruhrbahn, die für diesen Tag sogar eine Buslinie umleitete.<br><br>Am Nachmittag begrüßte der Ortsverband weitere externe Gäste, darunter Alexander Heynen, Leiter der THW- Regionalstelle Düsseldorf, sowie Fachberater des THW OV Duisburg. Fachberater des THW unterstützen im Einsatzfall die Einsatzleitung mit ihrem Wissen über die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen THW- Einheiten und beraten auch bei taktischen Entscheidungen in besonderen Schadenslagen.<br>Ein Vertreter des Bauzugs der Feuerwehr Duisburg war ebenfalls mit von der Partie.<br>Der Bauzug ist eine spezialisierte Einheit für komplexe technische Hilfeleistungen bei Bauunfällen.<br><br>Die Grundausbildungsgruppe ( GA) des OV Mülheim ließ es sich ebenfalls nicht nehmen vorbei zu schauen. Einen so großen und vor allem spektakulären Dienst kurz vor der Grundausbildungsprüfung zu erleben kann nur von Vorteil sein.<br>Die GA geht bald in die Abschlussprüfung und konnte während des Dienstes Eindrücke zu der praktischen Arbeit der Helfer sammeln, sowie ihr Fachwissen wiederholen.<br><br>Das Fazit von Gruppenführer Marlon Glass der diesen Dienst leitete: „Ein gelungener Ausbildungsdienst für den gesamten Ortsverband – unser Ausbildungsziel wurde erreicht. Der 15-Meter-Strebstützbock konnte erfolgreich im liegenden Zustand zusammengebaut werden und mittels des Krans an die abzustützende Wand justiert werden.“</p>
<p class="align-justify"><br>Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Einheiten und Unterstützern:<br>Dem OV Hückelhoven für die fachliche Ausbildung, dem OV Mönchengladbach für die Unterstützung mittels Kran, der das präzise Aufrichten des Strebstützbockes ermöglicht hat, dem OV Düsseldorf für die Hubarbeitsbühne sowie dem Straßenverkehrsamt der Stadt Mülheim an der Ruhr, dem Bauhof und der Ruhrbahn GmbH für die Unterstützung bei der Organisation der Übungslocation.<br><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 21:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bei Stau Rettungsgasse bilden – Alarmfahrtübung des Technischen Hilfswerkes</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bei-stau-rettungsgasse-bilden-alarmfahrtuebung-des-technischen-hilfswerkes</link>
                        <description>Düsseldorf, 07.03.2026 – Über den Samstagvormittag verteilt übte das Technische Hilfswerk (THW), Ortsverband (OV) Düsseldorf, das sichere und richtige Fahren unter Beanspruchung der Sonder- und Wegerechte. Die zuvor festgelegte Route führte quer durch Düsseldorf und auf die andere Rheinseite zum OV Neuss.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Bereits am Morgen trafen sich die Kraftfahrer*innen des OV Düsseldorf in Lichtenbroich zur Übungsbesprechung und zum Briefing. Nach den letzten Informationen durch die Organisatoren Thomas Lunkwitz und Dr. Leon Pietschmann führten die Helfer und Helferinnen zunächst ausgiebige Fahrzeugkontrollen durch, um Probleme während der Fahrt zu verhindern.</p>
<p class="align-justify">Neben ehrenamtlichen Helfer*innen aus Düsseldorf nahm auch Sascha Hilcken aus dem OV Wermelskirchen an dem Training teil. „Für mich war der Tag sehr aufregend und lehrreich“, erzählt er nach der Übung. Gerade da das THW selten zum Einsatz komme, sei es umso wichtiger, diese anspruchsvolle Situation realitätsnah zu üben, um die Unfallgefahr bei einer realen Fahrt zu mindern.</p>
<p class="align-justify">Rund 90 Minuten nach dem Start des ersten Fahrzeuges sind alle unfallfrei am Ortsverband in Neuss angekommen. Ehe die Rückfahrt angetreten wurde, wechselten die Teams ihre Positionen, um sowohl die Sicht als Beifahrerin als auch als Fahrerin zu erleben.</p>
<p class="align-justify">Die Teilnehmenden sind sich nach den Fahrten einstimmig sicher: Die Übung war ein voller Erfolg. Der Großteil der anderen Verkehrsteilnehmer reagierte souverän und bildete überwiegend gute Rettungsgassen, welche den Einsatzkräften das Durchkommen erleichterten. Auch die einspurige Engstelle auf der Fleher Brücke in Richtung Düsseldorf stellte kein großes Problem dar, da vermutlich viele der Autofahrerinnen bereits durch das erste Einsatzfahrzeug sensibilisiert worden seien, mutmaßen die Helferinnen im Nachhinein.</p>
<p class="align-justify">Im Anschluss an die Übung zieht Leon Pietschmann ein positives Resümee: „Der Lerneffekt war besonders groß, da die Besatzungen mit unterschiedlichsten Situationen konfrontiert worden sind – seien es nun unübersichtliche Kreuzungen, unerwartete Reaktionen anderer Verkehrsteilnehmer oder der dichte Stadtverkehr.“ Pietschmann lobt zudem die hohe Disziplin und Konzentration der Beteiligten, appelliert jedoch auch daran, dass Schnelligkeit niemals den Aspekt der Sicherheit vernachlässigen dürfe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 22:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schreiben will gelernt sein</title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/schreiben-will-gelernt-sein</link>
                        <description>Gelsenkirchen, 01.03.2026. Die Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit (BÖ) des THW Regionalbereichs Düsseldorf trafen sich von Freitag bis Sonntag zum jährlichen Fortbildungswochenende. Der Einladung von Conny Knoff, Sachbearbeiterin Ehrenamt der THW Regionalstelle Düsseldorf, waren die BÖ der Ortsverbände Duisburg, Düsseldorf, Heiligenhaus/Wülfrath, Mülheim a. d. R., Ratingen und Velbert gefolgt. Im Schulungszentrum der THW Jugend NRW in Gelsenkirchen wurde das Schwerpunktthema „Schreiben im THW” behandelt. Als Dozent konnte Johann Haas gewonnen werden, der den BÖ aus dem Regionalbereich Düsseldorf durch bisherige Fortbildungen bestens bekannt ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Eine zentrale Aufgabe eines oder einer BÖ ist das Verfassen unterschiedlichster Texte.&nbsp; Berichte über Einsätze oder Feierlichkeiten, Pressemitteilungen, Laudationes oder Nachrufe sind nur ein Teil dessen. Die schriftliche Darstellung der Arbeit des THW ist ein wesentlicher Bestandteil des Aufgabengebietes und diese prägt das Bild des THW in der Öffentlichkeit. „Insbesondere mit Johann Haas haben wir bereits zum vierten Mal einen hervorragenden Dozenten gewinnen können, der als Journalist und Einsatz- sowie Lehrkraft im THW auf alle Fragen Antworten hat“, betont Knoff.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Haas freut sich ebenfalls „wieder einmal wirklich engagierte BÖ zu treffen, die nicht nur für ihre Ortsverbände agieren.“ Weiter fügt er hinzu: „Sie sind ein Team! Sie pflegen intensiv den Kontakt zueinander. Sie unterstützen sich in sehr kollegialer Weise. Das ist nicht selbstverständlich. Es ist auch ein Verdienst der Sachbearbeiterin in der zuständigen Regionalstelle. Conny Knoff ist maßgeblich dafür verantwortlich. Das weiß ich, das wissen auch die BÖ im Regionalstellenbereich. Deshalb sagte ich sofort zu, verschob einen anderen Termin - ohne schlechtes Gewissen.“</p>
<p class="align-justify">Haas konnte nicht nur den neuen Teilnehmenden, sondern auch den „alten Hasen“, die bereits langjährige Erfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit mitbrachten, wertvolle Impulse und praktische Tipps vermitteln. Diese schärften den Blick für sprachliche Feinheiten und auch ihnen wurden neue Perspektiven eröffnet.</p>
<p class="align-justify">„Eine kurze theoretische Einführung und dann legten die BÖ auch schon los. Das, was sie am Samstag ablieferten, zeigte mir, dass hier nicht nur aktive Leute am Werk sind, sondern auch Personen, die viel THW-Wissen und ein Gespür für die Sprache haben“ resümiert Haas. Mit einem Schmunzeln fügt er jedoch hinzu: “Naja, die Zitate könnten mehr sein. Aber mit der notwendigen Aufmerksamkeit, in Zukunft verstärkt Zitate statt Kommentierungen zu formulieren, zeichnen sie sich als sehr gute "Lieferanten" für die Lokalredaktionen und als Autoren für ihre Webseite aus.“</p>
<p class="align-justify">Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Thema Zivilschutz. Dieses ist aktueller denn je und gewinnt zunehmend an Bedeutung im THW sowie in der Bevölkerung. Inhaltlich war die Thematik allen Teilnehmenden vertraut, doch zeigte sich, dass es eine besondere Herausforderung darstellt, komplexe Sachverhalte textsicher und verständlich zu formulieren. Das Thema wurde nicht beendet, sondern bewusst als fortlaufender Entwicklungsprozess verstanden. Daher gab es für die Teilnehmenden noch eine Hausaufgabe.</p>
<p class="align-justify">Die BÖ im THW-Regionalbereich Düsseldorf arbeiten seit über einem Jahrzehnt zusammen. Sie sind engagiert und eng miteinander verzahnt. "Ich bin sehr froh, dass wir uns im Regionalbereich Düsseldorf immer auf ein so starkes und vielseitig talentiertes BÖ-Team verlassen können“, hebt Knoff hervor.</p>
<p class="align-justify">Abschließend resümierte sie: „Die Fortbildung war nicht nur informativ und praxisnah, sondern hat auch großen Spaß gemacht. Sie zeigte erneut, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung, gegenseitiger Austausch und ein starkes Miteinander für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit im THW sind.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 22:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Führerscheintheorie 2.0 - 12 neue befähigte Kraftfahrer*innen  </title>
                        <link>https://www.thw-duesseldorf.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fuehrerscheintheorie-20-12-neue-befaehigte-kraftfahrerinnen-1</link>
                        <description>Vom 27.02.2026 bis 01.03.2026 wurden rund ein Dutzend Einsatzkräfte als neue Kraftfahrer*innen ausgebildet. Die Ausbildung fand in Schulungsräumen, sowie auf im Straßenverkehr statt, um die Praxis und Theorie effektiv zu verbinden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Innerhalb des Technischen Hilfswerkes (THW) ist durch die Dienstanweisung Kraftfahrwesen geregelt, dass jeder, welcher ein Fahrzeug im Rahmen des THW führen möchte, eine entsprechende Fortbildung absolvieren muss, welche den zukünftigen Kraftfahrer*innen in die Grundlagen der Ladungssicherung, des Kolonnenfahrens und dem korrekten Rückwärtsfahren mit Einweiser einführt.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Über insgesamt drei Tage wurden die 12 zukünftigen Kraftfahrer*innen praktisch und theoretisch ausgebildet und geschult.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Man versuche, ein möglichst gleichmäßiges Verhältnis zwischen dem Unterricht im Schulungsraum und dem Arbeiten mit und am Auto zu schaffen, sodass das Erlernte möglichst umfangreich auch umgesetzt werden kann, zumal auch hier Übung den Meister macht, erklärt Bereichsausbilder Thomas Lunkwitz. „Das Fahren im THW stellt besondere Anforderungen an die Fahrzeugführenden, welche wir mittels der Ausbildung versuchen, gerecht zu werden.“&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Neben den rechtlichen Grundlagen, wie der Grundkenntnis über die wichtigen Paragraphen in der Straßenverkehrsordnung und der Straßenverkehrszulassungsordnung, wurde das richtige Eintragen in das Fahrtenbuch, sowie das korrekte Ausfüllen einer Unfall- und Schadensmeldung erklärt. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei auf dem korrekten Einsatz des blauen und gelben Blinklichts, sowie dem Fahren im geschlossenen Verband.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In Ergänzung zu der theoretischen Ausbildung, übten die Teilnehmenden aus den Ortsverbänden Duisburg, Düsseldorf, Erkrath, Hilden und Solingen das Rangieren auf engem Raum im Vorwärts- und Rückwärtsfahren, dem Einweisen eines Fahrzeuges als Sicherheitsposten und das Arbeiten mit der Hubladebühne.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">„Es war eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis, bei der auch trockene Themen mit lebendigen Beispielen untermauert wurden" so Helfer Thomas Paessler aus dem Ortsverband Erkrath. Auch die Kolonnenfahrt sei eine wertvolle Erfahrung gewesen, zumal diese nicht zum Alltag vieler Autofahrer*innen gehören.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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